Ein erfolgreicher Controller macht seine Planung und Forecasting in einer dynamischen Unternehmenswelt mit CoPlanner

Planung und Forecasting in einer dynamischen Unternehmenswelt

 

Bessere Forecasts, smarter planen – so geht’s!

Effiziente Steuerungsprozesse für erfolgreiche Entscheidungen

In einer Welt, die sich immer schneller verändert, stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Planungs- und Forecasting-Prozesse kontinuierlich anzupassen. Während Planung die Richtung vorgibt und Unternehmensziele definiert, ermöglicht Forecasting eine realistische Einschätzung der zukünftigen Entwicklung.

Nur wenn beide Elemente optimal verzahnt sind, kann ein Unternehmen flexibel und zielgerichtet gesteuert werden.

Warum Planung und Forecasting essenziell sind?

Jede Unternehmenssteuerung basiert auf zwei fundamentalen Fragen:

Wo entwickelt sich das Unternehmen hin? (Forecasting)

Wo soll es sich hin entwickeln? (Planung)

Ohne fundierte Prognosen treffen Unternehmen Entscheidungen auf unsicherer Basis. Ohne klare Ziele fehlt es an strategischer Ausrichtung. Eine erfolgreiche Steuerung benötigt daher beides: eine realistische Zukunftseinschätzung und einen strategischen Fahrplan.

Checkliste: Wichtige Erfolgsfaktoren für Planung & Forecasting

ControllerInnen machen ihre Planung und Forecasting am liebsten mit CoPlanner
  • Klare Definition der Unternehmensziele
  • Integration aller relevanten Unternehmensbereiche
  • Berücksichtigung von Unsicherheiten & Risiken
  • Nutzung moderner Technologien zur Datenanalyse
  • Regelmäßige Überprüfung und Anpassung der Prozesse

Anforderungen an moderne Planungs- und Forecasting-Prozesse

 

1. Schnelligkeit und Flexibilität

In dynamischen Märkten müssen Unternehmen rasch auf Veränderungen reagieren. Ein Forecast, der Wochen in der Erstellung benötigt, ist oft bereits überholt, wenn er fertig ist. Planung und Prognosen sollten daher regelmäßig aktualisiert werden.

Optimierungsmaßnahmen:

Automatisierte Datenanalysen nutzen

Rolling Forecasts statt starrer Jahresprognosen einsetzen

Planung und Forecasting als kontinuierlichen Prozess verstehen

2. Effizienz durch Automatisierung

Viele Unternehmen verschwenden wertvolle Ressourcen durch manuelle Datenerfassung und ineffiziente Abstimmungsprozesse. Der Einsatz moderner Softwarelösungen wie CoPlanner kann den Aufwand erheblich reduzieren.

Empfohlene Tools:

ERP- und BI-Systeme zur Datenintegration

Künstliche Intelligenz für prädiktive Analysen

Automatisierte Berichte und Dashboards

3. Integration relevanter Informationen

Ein Forecast ist nur so gut wie die Daten, auf denen er basiert. Finanzielle, operative und strategische Informationen müssen zusammengeführt werden, um ein realistisches Gesamtbild zu erhalten. Damit sind Datenqualität und eine zentrale Plattform für die Planung entscheidend und notwendig.

Beispielhafte Integration:

Personalplanung beeinflusst Kosten und Umsätze

Vertriebsprognosen bestimmen Produktionskapazitäten

Marktanalysen helfen bei der strategischen Ausrichtung

Forecasting als Grundlage für Unternehmenssteuerung

Ein modernes Forecasting sollte keine Wunschvorstellungen und unrealistischen Erwartungen zeigen, sondern eine realistische Einschätzung darüber geben, was in der Zukunft passieren könnte. Dafür werden immer öfter Methoden genutzt, die mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten (probabilistische Prognosemethoden). Diese Methoden geben keine festen Werte an, sondern zeigen, mit welcher Wahrscheinlichkeit verschiedene Dinge eintreten könnten (Wahrscheinlichkeitsverteilungen).

Checkliste: Effektives Forecasting

Controller nutzt für sein Forecasting CoPlanner, weil es bessere Forecasts und eine präzise Planung liefert
  • Integration aller relevanten Geschäftsbereiche
  • Nutzung von Machine Learning und statistischen Modellen
  • Berücksichtigung mehrerer Szenarien (Best-/Worst-Case-Analysen)
  • Regelmäßige Anpassung an neue Erkenntnisse und Marktveränderungen

Beispielhafte Forecasting-Methoden:

Modelle für Zeitreihenprognosen

Simulationen zur Risikoanalyse

KI-gestützte Predictive Analytics

Zielsetzung und Planung als zweite Steuerungssäule

Während der Forecast aufzeigt, wohin sich ein Unternehmen entwickelt, definiert die Planung, wo es strategisch hinsteuern soll. Diese Zielsetzung sollte realistisch, ambitioniert und durch konkrete Maßnahmen unterlegt sein.

  • Best Practices für eine effektive Planung:
  • Top-down-Ansatz: Unternehmensstrategie als Ausgangspunkt
  • Gegenstromverfahren: Kombination aus zentralen Vorgaben und dezentraler Validierung
  • Szenario-Planung: Berücksichtigung alternativer Marktentwicklungen

Checkliste: Erfolgreiche Zielplanung

  • Strategische Unternehmensziele definieren
  • Finanzielle und operative Kennzahlen verknüpfen
  • Zielerreichung durch Maßnahmenplanung sicherstellen
  • Regelmäßige Anpassung an Marktentwicklungen

Maßnahmen zur Optimierung von Planung & Forecasting

 

1. Digitalisierung und Automatisierung

Die Implementierung integrierter Planungsplattformen ermöglicht es, verschiedene Datenquellen miteinander zu verknüpfen und Prozesse effizienter zu gestalten. Eine solche Plattform ist beispielsweise CoPlanner.

2. Change Management

Die beste Technologie nützt nichts, wenn die Akzeptanz im Unternehmen fehlt. Ein strukturiertes Change Management stellt sicher, dass neue Planungs- und Forecasting-Methoden erfolgreich eingeführt werden.

Wichtige Maßnahmen:

Schulungen für Mitarbeitende

Frühzeitige Einbindung der Fachbereiche

Transparente Kommunikation der Vorteile

Checkliste zur erfolgreichen Umsetzung des Change-Management-Prozesses im Controlling

  • Passende Softwarelösungen auswählen
  • Mitarbeiter frühzeitig einbinden und schulen
  • Klare Verantwortlichkeiten und Prozesse definieren
  • Regelmäßige Erfolgskontrolle und Feedback-Schleifen