Planung und Forecasting in einer dynamischen Unternehmenswelt
Bessere Forecasts, smarter planen – so geht’s!
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Bessere Forecasts, smarter planen – so geht’s!
In einer Welt, die sich immer schneller verändert, stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Planungs- und Forecasting-Prozesse kontinuierlich anzupassen. Während Planung die Richtung vorgibt und Unternehmensziele definiert, ermöglicht Forecasting eine realistische Einschätzung der zukünftigen Entwicklung.
Nur wenn beide Elemente optimal verzahnt sind, kann ein Unternehmen flexibel und zielgerichtet gesteuert werden.
Jede Unternehmenssteuerung basiert auf zwei fundamentalen Fragen:
Wo entwickelt sich das Unternehmen hin? (Forecasting)
Wo soll es sich hin entwickeln? (Planung)
Ohne fundierte Prognosen treffen Unternehmen Entscheidungen auf unsicherer Basis. Ohne klare Ziele fehlt es an strategischer Ausrichtung. Eine erfolgreiche Steuerung benötigt daher beides: eine realistische Zukunftseinschätzung und einen strategischen Fahrplan.
In dynamischen Märkten müssen Unternehmen rasch auf Veränderungen reagieren. Ein Forecast, der Wochen in der Erstellung benötigt, ist oft bereits überholt, wenn er fertig ist. Planung und Prognosen sollten daher regelmäßig aktualisiert werden.
Optimierungsmaßnahmen:
Automatisierte Datenanalysen nutzen
Rolling Forecasts statt starrer Jahresprognosen einsetzen
Planung und Forecasting als kontinuierlichen Prozess verstehen
Viele Unternehmen verschwenden wertvolle Ressourcen durch manuelle Datenerfassung und ineffiziente Abstimmungsprozesse. Der Einsatz moderner Softwarelösungen wie CoPlanner kann den Aufwand erheblich reduzieren.
Empfohlene Tools:
ERP- und BI-Systeme zur Datenintegration
Künstliche Intelligenz für prädiktive Analysen
Automatisierte Berichte und Dashboards
Ein Forecast ist nur so gut wie die Daten, auf denen er basiert. Finanzielle, operative und strategische Informationen müssen zusammengeführt werden, um ein realistisches Gesamtbild zu erhalten. Damit sind Datenqualität und eine zentrale Plattform für die Planung entscheidend und notwendig.
Beispielhafte Integration:
Personalplanung beeinflusst Kosten und Umsätze
Vertriebsprognosen bestimmen Produktionskapazitäten
Marktanalysen helfen bei der strategischen Ausrichtung
Ein modernes Forecasting sollte keine Wunschvorstellungen und unrealistischen Erwartungen zeigen, sondern eine realistische Einschätzung darüber geben, was in der Zukunft passieren könnte. Dafür werden immer öfter Methoden genutzt, die mit Wahrscheinlichkeiten arbeiten (probabilistische Prognosemethoden). Diese Methoden geben keine festen Werte an, sondern zeigen, mit welcher Wahrscheinlichkeit verschiedene Dinge eintreten könnten (Wahrscheinlichkeitsverteilungen).
Modelle für Zeitreihenprognosen
Simulationen zur Risikoanalyse
KI-gestützte Predictive Analytics
Während der Forecast aufzeigt, wohin sich ein Unternehmen entwickelt, definiert die Planung, wo es strategisch hinsteuern soll. Diese Zielsetzung sollte realistisch, ambitioniert und durch konkrete Maßnahmen unterlegt sein.
Die Implementierung integrierter Planungsplattformen ermöglicht es, verschiedene Datenquellen miteinander zu verknüpfen und Prozesse effizienter zu gestalten. Eine solche Plattform ist beispielsweise CoPlanner.
Die beste Technologie nützt nichts, wenn die Akzeptanz im Unternehmen fehlt. Ein strukturiertes Change Management stellt sicher, dass neue Planungs- und Forecasting-Methoden erfolgreich eingeführt werden.
Wichtige Maßnahmen:
Schulungen für Mitarbeitende
Frühzeitige Einbindung der Fachbereiche
Transparente Kommunikation der Vorteile